Eröffnet wurde das Turnier von den Wiener Teams, welche als erste gegeneinander spielen durften. Das erste Match konnte das Team „bfi 2“ für sich entscheiden. Leider konnten sie aber ihre Leistung nicht halten und sind am Ende auf den letzten Platz, Platz 5, gelandet. Das anfangs angeschlagene Team „bfi 1“ konnte sich im laufe des Turniers gut durchsetzen und wurde mit Platz 2 belohnt. Bei unseren ungarischen Kollegen ging es im wahrsten Sinne des Wortes „drunter und drüber“: Das Team aus Székesfehérvár hat oft gut gespielt, jedoch auch viele Fehler gemacht – daher ist Platz 4 gerechtfertigt. Auf den Bronzeplatz ist die Mannschaft „Brno 2“ gelandet. Das zweite tschechische Team hat immer konstante Leistungen gezeigt und hat damit den Bronzetitel berechtigt erhalten. Den Titel holte sich, wie anfangs erwähnt, die tschechische Mannschaft „Brno 1“. Lediglich eine Niederlage musste dieses Team einstecken. Keine der fünf Mannschaften hat so gut gespielt wie diese und damit haben sich die Spieler den Titel und Goldplatz verdient.
Die Turnierplatzierung sieht folgendermaßen aus:
1. Platz: Brno 1
2. Platz: bfi 1
3. Platz: Brno 2
4. Platz: SZFVáR (Székesfehérvár)
5. Platz: bfi 2
Man muss aber anmerken, dass es eigentlich keine Verlierer bei diesem Turnier gab. Schließlich hat jede Mannschaft etwas überreicht bekommen – einen Pokal – und den dürfen sie behalten: Somit hat jeder etwas gewonnen. Jede Mannschaft gehört demnach zu den Gewinnern, es haben einfach einige besser gespielt als die anderen.
Nach dem Turnier wurden die Spieler zum Essen eingeladen. Beim Essen bot sich uns die Gelegenheit einander besser kennen zu lernen. Diese Möglichkeit haben einige genutzt und haben sich mit den Schülern aus unseren Partnerschulen unterhalten. Als alle mit dem Essen fertig waren ging es weiter mit dem geplanten Nachmittagsprogramm. Den tschechischen und ungarischen Kollegen wurde einiges in Wien gezeigt – soviel wie die Zeit es erlaubt hat. Dennoch mussten die Schüler am frühen Abend nach Hause fahren und so hofft man auf ein baldiges Wiedersehen beim nächsten Volleyballturnier.
Zivorad Zujovic, 3aK
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