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"Als uns die Stadt von den SchülerInnen der Schulen des bfi in kleinen Gruppen gezeigt wurde, haben wir Wien anders kennengelernt als Touristen."

Rostásy Szabó Judit, Székesfehérvár

"Das Projekt - Auf den Spuren der Römer - war viel besser als die Geschichtestunden. Hier konnten wir wirklich erleben, wie es damals war. Dazu konnten wir auch noch die Sprache üben."

Minárik Ferenc,Székesfehérvár

"Ich finde unsere Ausflüge bzw. Kurzreisen in die Länder unserer Nachbarschulen gut, weil wir hier die Chance bekommen neue Länder kennen zulernen und vielleicht auch Freundschaften zu schließen. Auch tragen sie sehr viel zur Klassengemeinschaft bei und man hat hier auch die Chance, für wenig Geld viel 'herumzukommen'!"

Ruza Balvanovic, Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzenlose Schul-Neugier auf die Nachbarn

Schulpartnerschaften: Besuche, Austausch, Sprachunterricht. Wie Wiener Schüler im persönlichen Kontakt die Centrope-Region kennenlernen und zunehmend zentraleuropäisch denken.

... Die Schulpartnerschaften gehen von Grundschulen bis zu Oberstufen. Ein interessantes Projekt ist die Bfi-HAK in der Margaretenstraße: Beim Schulaustausch wird nicht nur der schulische Alltag sondern auch die Arbeitspraxis in den Nachbarländern - bis nach Serbien - genau studiert. Zudem werden Ferialpraxen organisiert.

Allerdings hat eine Klasse erst vor kurzem leidvoll erlebt, dass nicht alles grenzenlos ist: Einige Schüler wurden von der Slowakei zurückgewiesen, weil dort das System von Schülerlisten, das eine Einreise erleichtert, offenbar noch nicht bekannt ist. Eine Entschuldigung ist mittlerweile eingelangt.

Die Presse 14.11.2006, Seite 12

kurier
to read the text of the artcle click on the image         Der Kurier. 20.1.2006
bezirkszeitung

Bezirkszeitung im November 2005

kompetenz
Kompetenz, Ausgabe 1 2005
 
 
 

"Die Schulen des bfi-Wien waren seit ihrem Bestehen immer schon Pioniere. Ob dies Lehrplanreformen, Unterrichtsentwicklungen, innovative Sprachprojekte, Aspekte des Qualitätsmanagements betraf oder Schnittstellenprojekte mit Hauptschulen, immer wieder zeigten die Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit der Schulleitung, daß Experimentierfreude und Aufgeschlossenheit für Neues wesentliche Bedingungen für die hohe Qualität der Schulen des bfi-Wien sind. Es überrascht daher auch nicht, daß dieser Trend mit dem Projekt CROSSOVER fortgesetzt wird. Ein Projekt, das sich der Interkulturalität verschreibt u. das beispielgebend für den europäischen Gedanken ist und damit kleinkarierter Engstirnigkeit u. Provinzdenken entgegenwirkt. Das Verständnis für und die Kommunikation über Ländergrenzen hinweg zu unseren Nachbarn zeigt wieder einmal daß im Jahr der großen Jubiläen konkrete Projekte ebenso wichtig, wenn nicht wichtiger sind, als von Pathos getragene Feierlichkeiten."

Dr. Herwig Stage
Geschäftsführer des bfi-Wien

"Die Schulen des bfi Wien vermitteln viele fachliche Qualifikationen, die für ArbeitnehmerInnen wichtig sind. Sie tun aber auch noch viel mehr als das: Die Ausbildung weckt nicht nur das Interesse am beruflichen Fort-kommen, sondern engagiert sich für Weltoffenheit und Toleranz. Das Projekt CROSSOVER, das sich der Interkulturalität und der Förderung internationaler Beziehungen ververschrieben hat, steht für diese Weltoffenheit und Toleranz und bildet damit ein Gegengewicht gegen Engstirnigkeit und Fremdenfeindlichkeit."

Dr. Dwora Stein
Bundesgeschäftsführerin der GPA

"Österreich und speziell Wien sind das Tor zu Ost- und Südosteuropa. Dieser Raum ist neben Asien der einzige Wachstumsmarkt der Welt. Es ist daher neben wichtigen politischen auch aus wirtschaftlichen Gründen absolut notwendig und sinnvoll auf allen möglichen Ebenen freundschaftlichen Kontakt zu unseren Nachbarn aufzubauen und zu pflegen, je früher desto besser. Die Schulen des bfi Wien leisten mit Ihrem Projekt CROSSOVER wertvolle Pionierarbeit. Ich gratuliere den beteiligten SchülerInnen und KollegInnen für dieses tolle, wichtige Engagement!"

Prof. (FH) Mag. Andreas Breinbauer
Wissenschaftlicher Leiter des MBA Programmes "Central and South Eastern Europe"

"Die Teilung Europas nach dem Fall des Eisernen Vorhanges ist erst dann endgültig vollzogen, wenn wir die mentalen Barrieren überwunden haben, die es schwer machen mit unseren Nachbarn vorurteilsfrei und offen zu kommunizieren. Es ist Chance und Aufgabe der jüngeren Generation die vielfältigen Wege zum Zueinander und Miteinander zu beschreiten. Dieses vorbildliche engagierte Zusammenwirken von Jugendlichen und Lehrenden der Schulen des bfi in Wien V ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes europäische Integration."

Univ. Prof. Dr. Gero Fischer
Institut für Slawistik, Universität Wien